GIMP steht für GNU Image Manipulation Program und wurde erstmals von Peter Mattis am 21. November 1995 veröffentlicht. Seid dem wurde das Bildbearbeitungsprogramm ständig weiter entwickelt.
Das Auftreten von GIMP löst bei Windows-Benutzern oft erstaunen aus da es sich nicht an die üblichen Konventionen für Windows-Oberflächen hält. So gibt es beispielsweise kein übergeordnetes Programmfenster. Windows-Benutzer müssen sich also ersteinmal daran gewöhnen das sich das Haupmenü in einem eigenen Dialogfeld befindet.
Wer Photoshop oder andere propritäre Bildbearbeitungsprogramme gewöhnt ist wird am Anfang ein paar Probleme mit GIMP haben, da sich der Aufbau doch stark unterscheidet. Hat man sich jedoch ersteinmal daran gewöhnt so steht es ihnen in nichts nach. Außerdem ist GIMP durch mehrere Plug-Ins erweiterbar. Wer sich zum Beispiel von der Photoshop-Oberfläche nicht lösen möchte kann sich die Erweiterung GIMPshop installieren, die der Programmoberfläche von Photoshop nachempfunden ist.
Fazit:
GIMP überzeugt durch ein hohes Maß an Funktionen und Qualität und muss den Vergleich mit anderen Programmen aus seiner Sparte nicht scheuen. Es ist in vielen Sprachen verfügbar, darunter auch deutsch.
Projektseite: http://www.gimp.org/












