Da Oracle sich nach der Übernahme von Sun Microsystems lange Zeit nicht zur Weiterentwicklung von OpenOffice geäußert hat und jeden Kommunikationsversuch der Community ignorierte, gründeten einige Entwickler die Document Foundation. Deren Ziel ist es die Open Source Büro-Suite vollkommen frei von Firmeninteressen weiter zu entwickeln.
Mittlerweile haben sich neben namenhaften Firmen wie Google, RedHat, Canonical und Novell auch große Teile der OpenOffice-Community LibreOffice zugewandt. Das Projekt sieht sich selber als legitime Fortführung von OpenOffice und startete daher mit der Versionsnummer 3.3 (als Nachfolger von OpenOffice 3.2) anstatt von vorn zu zählen.
LibreOffice besteht wie OpenOffice aus mehreren Teilen die die Bereiche Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnen, Datenbank und Formeleditor abdecken.
Projektseite: www.libreoffice.org





