Der Open Source Browser soll demnach wesentlich schneller werden, neue und offene Standards wie HTML 5 integrieren und dem Anwender die volle Kontrolle über die Software, Daten und die Web-Nutzung zu geben. Es wurde jedoch ebenfalls betont das die Pläne nur vorläufig seien und jederzeit geändert werden könnten.
Die Oberfläche von Firefox 4 soll übersichtlicher werden und weniger Bedienelemente enthalten, außerdem will Mozilla die Personalisierung des Browsers erleichtern. Desweiteren sind ein neuer Add-on- und ein Account-Manager, eine bessere Unterstützung für Geolokation respektive Vollbilddarstellung und das Ausführen von Updates im Hintergrund geplant. Mozilla plant aber nicht nur Neuerungen für Anwender. Für Entwickler soll es bessere Werkzeuge geben.
Das Update auf Firefox 3.7 wird aller Vorraussicht nicht kommen da die haupsächliche Neuerung, der Schutz vor Abstürzen durch Multimedia-Plugins, bereits mit der Version 3.6.4 integriert wird. Eine erste Beta von Firefox 4 wird wohl bis Juni erscheinen, für Oktober planen die Entwickler den ersten Release-Kandidaten und im November die Veröffentlichung. Parallel dazu sollen von Juni bis November die Updates 3.6.5 bis 3.6.8 erscheinen.
Die Meldung sowie eine kleine Präsentation findet man auf der Seite von Mozilla.





