plus minus gleich

Mandriva: keine finanziellen Schwierigkeiten

Wie der Geschäftsführer von Mandriva, Arnaud Laprévote, im offiziellen Firmen Blog bekannt gab steckt das Unternehmen trotz diverser Meldungen nicht in finanziellen Schwierigkeiten.

Das Gerücht, das vorallem auf dem französichen Mandriva Portal MLO verbreitet wurde, entspreche nicht der Wahrheit. Es gäbe zwar Verkaufsverhandlungen doch diese seien in der Hinsicht nichts neues, das Mandriva schon seit seinem Bestehen Gespräche über Investitionen führe. Dank dieser Investitionen sei Mandriva in der Lage gewesen Edge-IT, Conectiva und Linbox FAS zu übernehmen.

Der Geschäftführer räumte zwar ein das Mandriva unter der Wirtschaftsflaute leidet. Aber auch betont das sich das Unternehmen in dieser schwierigen Zeit der Verbesserung seiner Produkte gewittmet hat. Darunter dem Mandriva Enterprise Server 5.1, Mandriva Smart Desktop und Pulse 2 das laut Laprévote die zuverlässigste freie Rechner-Managementsoftware auf dem Markt sei. Vorallem in Südamerika und Asien werde Mandriva bereits vorinstalliert auf tausenden PCs verkauft. Ebenfalls gut seien die Absatzzahlen von Mandrava Enterprise Server und Pulse 2 in Europa.

Originalmeldung: http://blog.mandriva.com/2010/05/12/about-mandrivas-current-situation/

 
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